Pünktlich zum Tag des Wassers: Auszeichnung für rhenag Energie und Rhein-Sieg Netz GmbH
Versorger erhalten Auszeichnung „Leitungswasserfreundlich“ – rhenag Energie und Rhein-Sieg Netz raten zu bewusstem Umgang mit Lebensmittel Nummer eins – Weltwassertag am 22. März
Siegburg. Der Weltwassertag am 22. März erinnert daran, wie wichtig und schützenswert das „Lebensmittel Nummer eins“ ist. Dazu kann jeder beitragen, etwa durch sparsame Verwendung. Was viele nicht wissen: Das Leitungswasser in Deutschland ist strengsten Kontrollen ausgesetzt und deshalb von einer hervorragenden Qualität. Warum also nicht Leitungswasser trinken und das CO2 einsparen, das durch den Transport und die Verpackung von Flaschenwasser entsteht? Der gemeinnützige Verein a tip: tap e.V. setzt sich für das Trinken von Leitungswasser ein und zeichnet Unternehmen aus, die das konsequent praktizieren. Die rhenag Energie und das im selben Gebäude untergebrachte Tochterunternehmen Rhein-Sieg Netz GmbH haben diese Auszeichnung jetzt erhalten. „Leitungswasser zu trinken hat in unseren Unternehmen eine lange Tradition. Alle Mitarbeitenden hier wissen um die hohe Qualität“, sagt Sylvia Köhler, Marketingmanagerin bei rhenag Energie. Um die Mitarbeitenden zum Trinken von Leitungswasser zu animieren, hat der Arbeitgeber die Betriebsküchen mit Quooker Wasserhähnen ausgestattet. Hier können sich die Mitarbeiter mit kaltem, heißem und wahlweise aufgesprudeltem Wasser erfrischen. „Wir freuen uns besonders, dass wir rechtzeitig zum Tag des Wassers offiziell ausgezeichnet wurden“, sagt Stefanie Küpper, Projektmanagerin bei rhenag Energie.
Bei Flaschenwasser fallen pro Liter durchschnittlich 202,74 Gramm CO2 an, so viel sparen rhenag Energie und Rhein-Sieg Netz also mit jeder nicht gekauften Flasche. „Beim Klimaschutz zählen auch kleine Schritte, und auch die Vorbildfunktion spielt eine Rolle. Beispielsweise trinken viele unserer Kolleginnen und Kollegen auch zu Hause Leitungswasser“, erklärt Sylvia Köhler. Laut Informationen von a tip: tap könnten drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, wenn alle Deutschen auf Leitungswasser umsteigen würden. Das entspricht 1,5 mal so viel wie der innerdeutsche Flugverkehr an CO2 ausstößt. Ein weiteres Argument spricht laut Daniel Fink, kaufmännischer Leiter der Rhein-Sieg Netz, für Leitungswasser: Die Vermeidung von Plastikmüll. „Ein großer Teil des Flaschenwassers wird in Einweg-PET-Flaschen abgefüllt, dieser Müll entsteht bei uns gar nicht erst“, sagt er. Darüber hinaus spare man mit dem Trinken von Leitungswasser auch schlicht und einfach Geld. Doch obwohl Leitungswasser im Vergleich zu Flaschenwasser ohne Kistenschleppen immer verfügbar ist, raten die rhenag Energie und Rhein-Sieg Netz zu einem bewussten Umgang: „Das Wasser auf unserem Planeten ist kostbar, wir sollten sparsam damit umgehen“, schließt Stefanie Küpper.

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