rhenag Energie bündelt Anfragen und zahlt Prämie aus – 280 Euro für zweites Quartal 2026 garantiert – Abwicklung 2026 noch einfacher geworden
Siegburg. Hätten Sie‘s gewusst? Besitzer von Elektroautos, Elektrorollern oder -Motorrädern können die so genannte Treibhausgasminderungs-Prämie (THG-Prämie) beantragen. Das ist seit 2022 gesetzlich verankert und die Abwicklung ist seither immer einfacher geworden. Wer mit seinem Fahrzeug elektrisch fährt, den soll die Prämie belohnen. Das Geld stammt aus den Ausgleichszahlungen von Mineralölunternehmen. Sie sind verpflichtet, einen bestimmten Anteil ihrer Emissionen zu reduzieren – durch Beimischung von Biokraftstoffen oder durch den Quotenkauf. Die jährliche Reduzierung bestimmt die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote). Das kommt E-Mobilisten zugute. Energieversorger wie rhenag Energie bündeln die THG-Quote. Sie sind die Schnittstelle zwischen E-Mobilisten und Unternehmen, übernehmen das Beantragen der THG-Quote und alle weiteren Schritte bis hin zur Auszahlung an die einzelnen Fahrzeugbesitzer. „Mineralölunternehmen sind beim Handel an größeren Mengen interessiert. Indem wir die Quoten bündeln und große Mengen anbieten, erhalten wir gute Konditionen, die wir wiederum weitergeben können“, erläutert Nina Schlarbaum, Produktmanagerin bei rhenag Energie. Energieversorger fungieren also wie Zwischenhändler beim THG-Quotenhandel. Martin Dreyer, Portfoliomanager bei rhenag Energie, betont: „Die Abwicklung der THG-Quote 2026 ist bei rhenag noch einmal deutlich einfacher geworden als bisher.“ Die THG-Prämie erhalten Besitzer reiner Elektrofahrzeuge, für Plug-In-Hybride gilt das Angebot nicht. Privatpersonen kommen ebenso in den Genuss der THG-Prämie wie Unternehmen.
Für Einzelpersonen ist das Beantragen der THG-Quote theoretisch natürlich auch möglich, aber sehr aufwändig, denn sie müssen die THG-Quote zunächst vom Umweltbundesamt anerkennen lassen. Im Weiteren wird sich für die THG-Quote mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Mineralölkonzern finden, der diese kleine Quote abkaufen möchte. In welcher Höhe die Prämie dann ausfällt, hängt wiederum vom Marktpreis für die Zertifikate ab. Wer sich über die Plattform von rhenag Energie registriert, muss diesen Aufwand nicht betreiben. „Wir sichern fest zu, die Prämie in der jeweils vereinbarten Höhe auszuzahlen. Die Summe kann sich je nach Zeitpunkt der Beantragung über das Jahr hin durch Marktschwankungen ändern. Aktuell veröffentlicht rhenag Prämien, die in der Regel eine Gültigkeit von einem Quartal haben. Für das zweite Quartal 2026 sind es beispielsweise 280 Euro“, sagt Martin Dreyer. Unter rhenag-energie.de/thg-praemie kann sich jeder registrieren, man muss dazu kein rhenag-Energie-Kunde sein. Nach dem Hochladen des Fahrzeugscheins und dem Ausfüllen eines Online-Formulars mit persönlichen Daten erledigt rhenag Energie alle weiteren Schritte. Insgesamt dauert die Bearbeitung durch das Umweltbundesamt rund sechs Monate. Im Anschluss zahlt rhenag Energie den vereinbarten Betrag aus.
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