

September 2026
Die eigene Solaranlage produziert Strom, während morgens die Kaffeemaschine läuft, tagsüber Waschmaschine oder Spülmaschine arbeiten und vielleicht auch das E-Auto geladen wird. Je mehr davon direkt im eigenen Haushalt genutzt werden kann, desto weniger Strom muss aus dem Netz bezogen werden. Und was gerade nicht selbst benötigt wird? Dieser überschüssige Solarstrom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden.
Wer ohnehin darüber nachdenkt, das eigene Dach für Photovoltaik zu nutzen, sollte deshalb nicht nur auf Anschaffungskosten und Anlagengröße schauen. Auch die Einspeisevergütung spielt bei der Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage eine Rolle.
Wie funktioniert die Einspeisevergütung?
Eine Photovoltaikanlage produziert nicht immer genau so viel Strom, wie im Haushalt gerade gebraucht wird. Besonders an sonnigen Tagen kann mehr Energie entstehen, als direkt verbraucht oder in einem Batteriespeicher zwischengespeichert werden kann.
Dieser Überschuss lässt sich ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Dafür erhalten Anlagenbetreiber eine gesetzlich festgelegte Vergütung pro eingespeister Kilowattstunde.
Für neue PV-Dachanlagen mit Überschusseinspeisung gelten bei einer Inbetriebnahme vom 1. August 2026 bis zum 31.Dezember 2026 aktuell 7,70 Cent pro Kilowattstunde bis 10 kWp und 6,66 Cent pro Kilowattstunde für den Leistungsanteil über 10 bis 40 kWp.* Maßgeblich sind die gesetzlichen Voraussetzungen des EEG 2023.
Eigenverbrauch und Einspeisung zusammendenken
Trotz Einspeisevergütung bleibt es sinnvoll, möglichst viel des erzeugten Solarstroms selbst zu nutzen. Denn jede Kilowattstunde vom eigenen Dach, die direkt im Haushalt verbraucht wird, muss nicht beim Energieversorger eingekauft werden.
Wie groß eine Photovoltaikanlage sein sollte und ob sich zusätzlich ein Batteriespeicher anbietet, hängt deshalb vom jeweiligen Gebäude und Stromverbrauch ab. Auch eine Wärmepumpe oder ein E-Auto können bei der Planung eine Rolle spielen.
Eine gute PV-Planung betrachtet deshalb nicht nur die verfügbare Dachfläche, sondern das gesamte Energiesystem des Hauses.

Von der Planung bis zur fertigen Solaranlage
Wer eine Photovoltaikanlage plant, muss sich mit einigen Fragen beschäftigen: Wie viele Module passen auf das Dach? Welche Leistung ist sinnvoll? Brauche ich einen Speicher? Und wie geht es von der ersten Planung bis zur Installation weiter?
Bei rhenag beginnt der Weg zur eigenen Solaranlage mit einigen Angaben zum Gebäude und zum Stromverbrauch. Auf dieser Grundlage wird die mögliche Anlage geplant und ein unverbindliches Angebot erstellt. Anschließend folgen die weitere Abstimmung, Installation und Inbetriebnahme.
Aktuell: Zwei Solarmodule geschenkt
Für alle, die ihre PV-Planung jetzt angehen möchten, gibt es bei rhenag aktuell einen zusätzlichen Vorteil: Bei Beauftragung einer PV-Anlage bis zum 31. Oktober 2026 schenken wir Ihnen den Gegenwert von zwei Solarmodulen.**
Der Gegenwert der beiden Module wird als Rabatt im Angebot und auf der Rechnung berücksichtigt. Die Aktion gilt ab einer Anlagengröße von 6 kWp.
Jetzt prüfen, welche Photovoltaikanlage zu Ihrem Zuhause passt.
* Die genannten Vergütungssätze gelten nach aktueller Rechtslage für PV-Dachanlagen mit Überschusseinspeisung und einer Inbetriebnahme vom 01.08.2026 bis 31.12.2026. Maßgeblich sind die gesetzlichen Voraussetzungen des EEG 2023.
** Das Aktionsangebot „zwei Solarmodule“ gilt ab einer Anlagengröße von 6 kWp und bei Beauftragung bis zum 31.10.2026. Der Gegenwert der beiden Solarmodule wird als Rabatt im Angebot und auf der Rechnung berücksichtigt.
